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Deutscher Schauspielpreis 2019 – Die Nominierten

Die Jury des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES 2019, die Schauspielerinnen und Schauspieler Sheri HagenMarcus OffAnton RattingerAglaia SzyszkowitzHans-Jochen WagnerKatja Weitzenböck und Anne Weinknecht, hat nach Sichtung der relevanten deutschsprachigen Kino-, Fernsehfilme und Serien, die zwischen Januar 2018 und März 2019 zur Ausstrahlung kamen oder ihre Kinopremiere feierten, ihre Entscheidung gefällt: In acht Preiskategorien hat sie insgesamt 26 Schauspielerinnen und Schauspieler nominiert.

SCHAUSPIELERIN IN EINER HAUPTROLLE
Susana AbdulMajid – „Jibril“

Judith Hofmann – „Der Unschuldige“
Valerie Pachner – „Der Boden unter den Füßen“

SCHAUSPIELER IN EINER HAUPTROLLE
Rainer Bock– „Atlas“

Hans Löw – „In My Room“
Johannes Zeiler – „Wackersdorf“

SCHAUSPIELERIN IN EINER NEBENROLLE
Adele Neuheuser – „Brecht“

Eva Weißenborn – „Gundermann“
Maryam Zaree  – „Polizeiruf 110 – Tatorte “

SCHAUSPIELER IN EINER NEBENROLLE
Golo Euler – „Tatort: Unter Kriegern“

Joachim Król – „Polizeiruf 110: Das Gespenst der Freiheit“
Martin Wuttke – „Glück ist was für Weicheier“

SCHAUSPIELERIN IN EINER KOMÖDIANTISCHEN ROLLE
Pia Hierzegger – „Der Tatortreiniger: Currywurst“

Hedi Kriegeskotte – „Der Junge muss an die frische Luft“
Ursula Werner – „Der Junge muss an die frische Luft“

SCHAUSPIELER IN EINER KOMÖDIANTISCHEN ROLLE
Bjarne Mädel – „Der Tatortreiniger“

Uwe Ochsenknecht  – „Labaule und Erben“
Thomas Schmauser – „Der große Rudolph“

NACHWUCHS
Jasper Engelhardt – „Polizeiruf 110: Das Gespenst der Freiheit“

Luisa-Céline Gaffron – „Acht Tage“
Thomas Prenn – „Tatort: Damian“
Lena Urzendowsky – „Der große Rudolph“

STARKER AUFTRITT
Eugene Boateng – „Die Protokollantin“

Dela Dabulamanzi – „Druck“
Barbara Krabbe – „Der goldene Handschuh“
Gerhard Liebmann – „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“

Die Jury hat überdies einen Preisträger für die Kategorie Ensemble gefunden, der zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird. Zusätzlich zu den Preisen in den Jury-Kategorien werden beim DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS noch der Theaterpreis, der Synchronpreis ‚Die Stimme’, der Deutsche Fairnesspreis, der sich in diesem Jahr dem Thema „Diversität“ widmet, sowie der Ehrenpreis Lebenswerk und der Ehrenpreis Inspiration, mit dem eine Person geehrt wird, die sich in besonderer Weise für den Berufsstand der Schauspieler eingesetzt hat, vergeben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger der Jury-Kategorien werden von den Mitgliedern des Bundesverbands Schauspiel (BFFS) per Abstimmung ermittelt und am Abend der Preisverleihung am 13. September 2019 im Rahmen einer feierlichen Gala im Berliner Zoo Palast bekannt gegeben.

Die Nominierungen für den DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS 2019 wurden heute im Rahmen eines sommerlichen Cocktails im GRACE Restaurant des HOTEL ZOO bekannt gegeben.

Zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler ließen es sich nicht nehmen, die Bekanntgabe der Nominierungen vor Ort mitzuverfolgen, darunter Mariella Ahrens, Sarah Alles, Verena Altenberger, Natalia Avelon, Eugen Bauder, Bibiana Beglau, Jytte-Merle Böhrnsen, Gesine Cukrowski, Caro Cult,
Cem Ali Gültekin, Roman Knizka, Leslie Malton, Anna-Catrin Märzke, Hans-Werner Meyer, Patrick Mölleken, Minh-Khai Phan-Thi, Tina Ruland, Axel Schreiber, Bärbel Stolz, Johann von Bülow, Anastasia Zampounidis oder Brigitte Zeh.

Über den Deutschen Schauspielpreis:
Der Deutsche Schauspielpreis wurde vom Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) ins Leben gerufen und während der Berlinale 2012 zum ersten Mal verliehen. Die Preisverleihung ist eine Non-Profit-Veranstaltung, die nur durch ein breites ehrenamtliches Engagement der Schauspielerinnen und Schauspieler, zahlreicher Freunde und Unterstützer, Förderer und Sponsoren ermöglicht wird.

https://www.schauspielpreis.com

Über den Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS):
BFFS steht für Bühne, Film, Fernsehen, Sprache. Gegründet 2006 ist der BFFS als Verband und Gewerkschaft mit seinen über 3.400 Schauspielerinnen und Schauspielern inzwischen die größte nationale Schauspielerorganisation und die mitgliederstärkste Berufsvertretung der deutschen Film-, Fernseh- und Theaterlandschaft. Der BFFS vertritt die berufsständischen sowie die gewerkschaftlichen Interessen der Schauspielerinnen und Schauspieler in Deutschland. Er will die kulturellen, gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen, tariflichen und sozialen Rahmenbedingungen verbessern bzw. schaffen, die sowohl den einzigartigen Schauspielberuf schützen, bewahren und fördern als auch die besondere Lebens- und Erwerbsituation der Künstlerinnen und Künstler berücksichtigen, die diesen Schauspielberuf ausüben.

Wir danken denSponsoren und Partnern Audi City Berlin, Hotel Zoo, Event Lobby, St. Antony, BRLO, Vranken Pommery und Dev Crew Berlin.

 

UFA Filmnächte 2015 wieder Publikumsmagnet

20.08.2015 – Die UFA Filmnächte 2015 in Berlin erweisen sich auch in ihrem fünften Jahr als Publikumsmagnet: Zum Start des dreitägigen Stummfilm-Festivals unter freiem Himmel in Berlins historischer Mitte können die Veranstalter – das internationale Medienunternehmen Bertelsmann und die führende deutsche Filmproduktionsgesellschaft UFA – weitgehend ausverkaufte Vorstellungen melden.

Als Auftaktfilm steht am Donnerstag die auf Tahiti gedrehte Südseeromanze „Tabu“ von Friedrich Wilhelm Murnau auf dem Programm – der letzte Film des Regisseurs vor dessen Unfalltod kurz vor der Premiere im Jahr 1931. Zu „Tabu“ spielt das UFA Filmorchester live vor der spektakulären Kulisse des Kolonnadenhofs der Museumsinsel eine Filmmusik, die von dem jungen Komponisten Florian C. Reithner im Auftrag von Bertelsmann und UFA eigens für diesen Anlass geschaffen wurde. In den Film führt der Schauspieler Joachim Król als Filmpate ein. Weiterlesen

UFA Filmnächte 2015 mit prominenten Paten

07.08.2015. Vom 20. bis zum 22. August präsentieren die UFA Filmnächte vor der spektakulären Kulisse des Kolonnadenhofs auf der historischen Museumsinsel in Berlin-Mitte erneut Meilensteine der Kinogeschichte mit musikalischer Live-Begleitung und unter freiem Himmel.

Auch in diesem Jahr  werden alle Filme von prominenten Paten aus der Filmbranche eingeführt. Weiterlesen