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Countdown zum DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS

Am morgigen Freitag, den 11. September, feiern Schauspielerinnen und Schauspieler beim DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS 2020 (DSP) wieder ihre Kolleginnen und Kollegen: Schauspielerinnen und Schauspieler, die in Film- und TV-Produktionen des vergangenen Jahres, auf der Bühne oder im Synchronstudio inspiriert und berührt haben. Verliehen werden Preise in neun Kategorien außerdem der Theaterpreis, der Synchronpreis ‚Die Stimme’, der Deutsche Fairnesspreis, der sich in diesem Jahr dem Thema ‚Streitkultur’ widmet, sowie der Ehrenpreis Lebenswerk und der Ehrenpreis Inspiration. Weiterlesen

Deutscher Fairnesspreis geht an ‚Born in Evin’

Am 11. September werden im Berliner Club Spindler & Klatt die Deutschen Schauspielpreise vergeben. Neben acht Kategorien und weiteren Spezialpreisen wird dann auch der Deutsche Fairnesspreis verliehen, ein im vergangenen Jahr ins Leben gerufener Gemeinschaftspreis des BFFS und der ver.di FilmUnion. Der Preis würdigt jährlich eine Produktion, die auf besondere Weise zu einem von den Vorständen der beiden Verbände festgelegten Thema zu gesellschaftlicher Fairness beiträgt.

 

Eine aus Mitgliedern der Filmverbände und ver.di bestehende Jury – Ursula Höf (ver.di), ChrisTine Urspruch (BFFS), Robin Pohle (bvft – Bundesvereinigung Filmton), Jens Bartram (BVM – Bundesvereinigung Maskenbild) und Christian Lex (VDD – Verband Deutscher Drehbuchautoren) – hat aus den Einreichungen der Verbände für den Deutschen Fairnesspreis 2020 zum diesjährigen Thema ‚Streitkultur’ Maryam Zarees Dokumentarfilm „Born in Evin“ ausgewählt. Den Preis übergibt Christian Rickerts, Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit den Jurymitgliedern Ursula Höf und ChrisTine Urspruch.

 

Die Begründung der Jury: „Sich in der Sache zu streiten, um das beste Ergebnis zu ringen, ist Kern unserer freiheitlichen, liberalen und aufgeklärten Gesellschaft. Doch Konflikte entgleiten immer häufiger. Es gelingt uns oft nicht, bei der Sachebene zu bleiben. Absichtlich oder unbewusst tragen wir unsere seelischen Abgründe in den Streit. Das Gegenüber drückt Knöpfe, die reflexhafte emotionale Abwehrreaktionen verursachen, welche nichts mit dem Moment zu tun haben. Wir sind schließlich verletzt, entnervt, überfordert, arrogant, enttäuscht. Kurz – irgendwann setzen wir uns nicht mehr mit Argumenten auseinander, sondern reagieren auf die Reaktionen des Gegenübers, und die Worte werden zu Waffen, während in der Sache Sprachlosigkeit herrscht. Die schlimmste Form der Auseinandersetzung ist der Tod derselben. Maryam Zaree macht es sich nicht so leicht. Sie tut exemplarisch das, was wir alle tun sollten. Sie traut sich, ihre seelischen Narben anzusehen. Geboren in Evin, einem iranischen Gefängnis und einem der schlimmsten Orte der Welt, holt sich Zaree mit ihrem Mut aus der Sprachlosigkeit heraus und Stück für Stück ihre Freiheit zurück. Für Sie. Für uns. Ausgehend von der privaten Frage nach der eigenen Geschichte weitet sie ihren und unseren Blick auf die politischen Zusammenhänge. Maryam Zaree trifft auf viele kluge und politisch aktive Frauen, die nicht schweigen und sie einbetten in eine große Solidarität. „Born in Evin“ ist ein Film, der Mut macht, die Wut auf den tief in uns sitzenden Schmerz nicht anderen an den Kopf zu werfen, sondern in die Eigenverantwortung und den konstruktiven Streit zu gehen. Maryam Zaree hat mit diesem Dokumentarfilm einen wunderbar aufgebauten, tief zu Herzen gehenden und inspirierenden Film gemacht. Danke dafür und danke für alle Filme, die hoffentlich noch kommen werden.“
 

 

Über den Deutschen Schauspielpreis:
Der Deutsche Schauspielpreis wurde vom Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) ins Leben gerufen und während der Berlinale 2012 zum ersten Mal verliehen. Die Preisverleihung ist eine Non-Profit-Veranstaltung, die nur durch ein breites ehrenamtliches Engagement der Schauspielerinnen und Schauspieler, zahlreicher Freunde und Unterstützer, Förderer und Sponsoren ermöglicht wird.
https://www.schauspielpreis.com
 

 

Über den Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS): 
BFFS steht für Bühne, Film, Fernsehen, Sprache. Gegründet 2006 ist der BFFS als Verband und Gewerkschaft mit seinen über 3.600 Schauspielerinnen und Schauspielern inzwischen die größte nationale Schauspielerorganisation und die mitgliederstärkste Berufsvertretung der deutschen Film-, Fernseh- und Theaterlandschaft. Der BFFS vertritt die berufsständischen sowie die gewerkschaftlichen Interessen der Schauspielerinnen und Schauspieler in Deutschland. Er will die kulturellen, gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen, tariflichen und sozialen Rahmenbedingungen verbessern bzw. schaffen, die sowohl den einzigartigen Schauspielberuf schützen, bewahren und fördern als auch die besondere Lebens- und Erwerbsituation der Künstlerinnen und Künstler berücksichtigen, die diesen Schauspielberuf ausüben.
 

 

Über die ver.di FilmUnion:
In der ver.di FilmUnion organisieren sich Filmschaffende aus allen Gewerken der Branche, um sich zu vernetzen, ihre Interessen gemeinsam zu vertreten und um die Arbeits- und Entgeltbedingungen am Set stetig zu verbessern. Gemeinsam mit dem BFFS verhandelt die FilmUnion in ver.di den für Film- und Fernsehproduktionen greifenden Tarifvertrag TV FFS. Mit der knapp zwei Millionen Mitgliedern starken Gesamtorganisation ver.di im Rücken gilt für die FilmUnion: „Alle Filmschaffenden. Eine Gewerkschaft. Gemeinsam erreichen wir mehr.“
 

Wir danken den Sponsoren und Partnern: AUDI AG, TikTok, GVL, OJESH, Getränke Hoffmann, KAURI CAB, Projekt Zukunft, eine Initiative der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, BOSE, pad concept, HEYMERADER, GILKA, Berlina Shot Manufaktur.

DEUTSCHER SCHAUSPIELPREIS 2020: Die Nominierten

Die Nominierungsjury des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES 2020, die Schauspielerinnen und Schauspieler Wanja MuesPetra ZieserHarriet KrachtPeter ZimmermannUlrike Lodwig, Dela Dabulamanzi und Jörg Schüttauf, haben nach Sichtung der relevanten deutschsprachigen Kino-, Fernseh- und Streamingproduktionen, die zwischen April 2019 und März 2020 in Deutschland zur Ausstrahlung kamen oder ihre Kinopremiere feierten, ihre Entscheidung gefällt: Weiterlesen

Christine Schorn erhält den Ehrenpreis des DSP

Die Schauspielerin Christine Schorn erhält bei der Verleihung des Deutschen Schauspielpreises 2019 am 13. September für ihr darstellerisches Schaffen den Ehrenpreis Lebenswerk des Bundesverbands Schauspiel BFFS. Sie steht damit in einer Reihe mit Peter Simonischek (Ehrenpreisträger 2018) Hanna Schygulla (2017), Armin Mueller-Stahl (2016), Rolf Hoppe (2015), Senta Berger (2014), Götz George (2013) und Katharina Thalbach.

 

Über den Ehrenpreis Lebenswerk entscheidet der Vorstand des BFFS nach Vor- schlägen der Jury des Deutschen Schauspielpreises und der BFFS-Mitglieder. Aus der Begründung: „Christine Schorn berührt und bewegt durch ihre unverwechselbare Schauspielkunst – auf der Bühne wie vor der Kamera. Sie spielt leise das Laute und das Leise mit gleichermaßen kraftvoller Intensität. Sie dient ihren Figuren und der Geschichte, die erzählt werden soll. Und doch ist sie immer – unüberhörbar – Christine Schorn. Mit geschlossenen Augen „erkennt“ man sie, wenn man ihre Stimme hört: gedehnte Hast, beiläufige Behäbigkeit, kunstvolle Alltäglichkeit, Mutter, Freundin, Geliebte, Biest und Bittende – erlebtes Leben. Sie ist uneitel und bringt, wenn es gestattet ist und der Wahrheitsfindung dient, ihre Figuren mit zielsicherer Ironie über die Ziellinie in die Welt. Scharfzüngig wie zu Beginn in „Das Leben ist nichts für Feiglinge“, wickelt sie uns Zuschauer durch den hintergründig verborgenen Schmerz um den Finger, ach: um alle zehn Finger. Man kann und will nichts anderes tun als: sie zu lieben. Dank ihrer Kunst hat sie den für viele so schwierigen künstlerischen Spagat zwischen den doppeldeutschen Schauspieltraditionen scheinbar mühelos geschafft. Wenn es denn gelegentlich Mühe gemacht hätte, war diese nicht zu sehen und nicht zu hören.“

 

Die Laudatio auf Christine Schorn hält der Filmkritiker und Radiojournalist Knut Elstermann. Christine Schorn ist vielfach ausgezeichnete Schauspielerin, u.a. mit zwei Deutschen Filmpreisen. 2014 erhielt sie für ihre schauspielerische Leistung in dem Kinofilm „Das Leben ist nicht für Feiglinge“ den Deutschen Schauspielpreis als beste Nebendarstellerin.

 

Die Verleihung des Deutschen Schauspielpreises 2019 findet am 13. September im Berliner Zoo Palast statt. Zum Vorempfang treffen sich die Nominierten und Laudatorinnen und Laudatoren im Hotel am Steinplatz, die Aftershow-Party steigt im BIKINI BERLIN.

Ehrenpreis der Schauspieler für die öffentlich-rechtlichen Sender

21.09.2017. Die öffentlich-rechtlichen Sender als Institution erhalten bei der Verleihung des 6. DEUTSCHEN SCHAUSPIELERPREISES am 22. September 2017 im Berliner Zoo Palast den „Ehrenpreis Inspiration“. Weiterlesen

Hanna Schygulla erhält den Ehrenpreis des DSP

17. 08.2017. Die Schauspielerin Hanna Schygulla erhält bei der Verleihung des Deutschen Schauspielerpreises 2017 am Freitag, 22. September für ihr stilprägendes darstellerisches Schaffen den „Ehrenpreis Lebenswerk“ des Bundesverbands Schauspiel. Weiterlesen

save the date: 6. DSP am 22. September

21.03.2017. Der Termin für die inzwischen sechste Ausgabe des DEUTSCHEN SCHAUSPIELERPREISES steht fest. Am 22. September 2017 zeichnen im Rahmen einer festlichen Abendgala in Berlin Schauspieler Schauspieler aus. Erwartet werden über 900 Schauspielerinnen und Schauspieler und ihre Gäste. Weiterlesen

DSP 2016: Die Nominierten

05.04.2016. Die Jury des DEUTSCHEN SCHAUSPIELERPREISES 2016, bestehend aus den Schauspielerinnen und Schauspielern Maren Kroymann, Walter Sittler, Rosalie Thomass, Anne Weinknecht, Pierre Sanoussi-Bliss und Prodromos Antoniadis hat nach intensiver Sichtung von Film- und TV-Werken ihre Entscheidung gefällt: In neun Preiskategorien hat sie insgesamt 23 Schauspielerinnen und Schauspieler sowie ein Ensemble nominiert. Weiterlesen

Schwächung der Kreativschaffenden

18.03.2016. Der Bundesverband Schauspiel BFFS e.V. kritisiert die von der Bundesregierung im Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums vorgenommenen umfangreichen Streichungen und Änderungen, die auf Druck von Sendern, Produzenten, Verlagen und anderen Werknutzern nun Eingang in den ursprünglich richtigen Gesetzesentwurf gefunden haben. Die derzeit vorgesehenen Änderungen und Streichungen sind aus Sicht der 140.000 Kreativschaffenden in Deutschland völlig inakzeptabel.

Mit den vorgenommenen Änderungen ist die Bundesregierung Lichtjahre entfernt, ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzulösen und die Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern endlich nachhaltig zu verbessern. Im Ergebnis führen die Streichungen zu einer deutlichen Schwächung der Kreativschaffenden.

Mit der Streichung des so wichtigen Grundsatzes, jede Nutzung bei der angemessenen Vergütung der Urheber und ausübenden Künstler zu berücksichtigen, wird dem Ausverkauf von Kreativleistungen zum Nulltarif Tür und Tor geöffnet.

Nach dem Wunsch der Bundesregierung soll auch das ursprünglich vorgesehene Recht des Kreativschaffenden, Auskunft über die Erlöse des Werknutzers aus der Verwertung seines Werkes zu erhalten, durch Ausnahmeregelungen für den Bereich der Filmwirtschaft weitgehend ausgeschlossen sein. Dies bedeutet sogar eine gravierende Verschlechterung gegenüber der Reform von 2002.

„Aus dem ursprünglichen Ziel der Bundesregierung, ein Urheber und Künstler-Stärkungsgesetz zu schaffen, ist ein Urheber und Künstler-Schwächungsgesetz geworden. Wir fordern die Bundesregierung dringend auf, zu ihrem Versprechen und ihrer Zielsetzung zurückzukehren, die Schieflage zwischen Urhebern und Künstlern auf der einen und den Verwertern auf der anderen Seite zu korrigieren und die Künstler im Sinne des ursprünglichen Entwurfes des Bundesjustizministers mit den Instrumenten auszustatten, ihre bereits seit 2002 verbrieften Rechte in der Praxis auch durchsetzen zu können. Alles andere wäre eine kulturpolitische Katastrophe“, so Thomas Schmuckert, Mitglied des Vorstands und Urheberrechtsexperte des BFFS.

Ehrenpreise für Rolf Hoppe und Fred Breinersdorfer

13.05.2015.  Rolf Hoppe und Fred Breinersdorfer: Ehrenpreisträger des Deutschen Schauspielerpreises 2015 / Rolf Hoppe erhält „Ehrenpreis Lebenswerk“ / Regisseur István Szabó hält die Laudatio / Fred Breinersdorfer erhält „Ehrenpreis Inspiration“

Rolf Hoppe erhält bei der Verleihung des Deutschen Schauspielerpreises 2015 am 29. Mai für sein wegweisendes und inspirierendes darstellerisches Schaffen den „Ehrenpreis Lebenswerk“ des Bundesverbands Schauspiel. Rolf Hoppe, zu dessen wichtigsten Filmen Konrad Wolfs „Ich war Neunzehn“, István Szabós „Mephisto“ und „Oberst Redl“, der preisgekrönte Schumann-Film „Frühlingssinfonie“, die sechsteilige TV-Großproduktion „Sachsens Glanz und Preußens Gloria“ oder Dany Levys „Alles auf Zucker“ gehören, um nur einige wenige zu nennen, steht damit in einer Reihe mit Senta Berger (Ehrenpreisträgerin 2014), Katharina Thalbach (2013) und Götz George (2012).

Die Laudatio auf Rolf Hoppe wird der Regisseur István Szabó halten, der mit Filmen wie „Mephisto“, „Hannussen“, „Oberst Redl“ oder „Taking Sides – Der Fall Furtwängler“ zu einem der angesehensten Regisseure der internationalen Filmwelt wurde. Insgesamt drei Mal wurden seine Filme in der Kategorie bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert, „Mephisto“ gewann 1982 die Auszeichnung. István Szabó erhielt für diesen Film beim Filmfestival in Cannes 1981 überdies den Preis für das beste Drehbuch und für „Hanussen“ 1988 den Preis für die beste Regie.

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Ehrenpreise DSP 2014

27.01.2014 Ehrenpreise „Lebenswerk“ und „Inspiration“ des DEUTSCHEN SCHAUSPIELERPREISES 2014 an Senta Berger und Günter Rohrbach

Die Schauspielerin Senta Berger und der Produzent Günther Rohrbach werden in diesem Jahr mit den Ehrenpreisen „Lebenswerk“ und „Inspiration“ des DEUTSCHEN SCHAUSPIELERPREISES 2014 ausgezeichnet. Die Preise werden in einer festlichen Galaveranstaltung am Montag, den 10. Februar, im Stage Theater des Westens anlässlich der Berlinale verliehen.

Die Schauspielerin Senta Berger erhält den EHRENPREIS LEBENSWERK 2014. Hans-Werner Meyer, stv. Vorstandsvorsitzender des Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS), begründet die Auszeichnung: „Senta Berger zeigt Menschen mit Würde und Verletzlichkeit, mit Humor und innerer wie äußerer Schönheit, verkörpert Mut, steht mitten im Leben, hat darüber hinaus durch ihren Einsatz der Filmbranche weit mehr zurückgegeben als sie von ihr bekommen hat.“

Der Ehrenpreis Lebenswerk wird an eine Schauspielerin oder einen Schauspieler vergeben, deren/dessen Arbeit die Zuschauer immer wieder in besonderer Weise inspiriert hat.

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DSP 2014: Die Nominierten

21.01.2014  DEUTSCHER SCHAUSPIELERPREIS (DSP) 2014. Die Nominierten.

Die Jury des Deutschen Schauspielerpreises, bestehend aus Heikko Deutschmann (Vorsitz), Esther Esche, Sara Sommerfeldt, Robert Stadlober, Christine Urspruch, Charlene Beck, Thomas Darchinger, Hanno Friedrich, Oliver Wnuk und David Zimerscheid, hat entschieden. Das sind die Nominierten:

Beste Schauspielerin Hauptrolle

• Ursula Strauss (Tod in den Bergen)

• Julia Koschitz (Pass gut auf ihn auf)

• Lina Wendel (Silvie)

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