_DSC7242 (c) Grzegorz Karkoszka

Pressegespräch #gamesweekberlin 24.-30. April

19.04.2017. Start der #gamesweekberlin am Montag, 24. April 2017 / Das Motto: No games, no future / Ubisoft Blue Byte verkündet Standorteröffnung in Berlin.

Am Montag, 24. April startet die #gamesweekberlin. Zu den 11 Events unter der Dachmarke werden an den 7 Tagen bis 30. April rund 15.000 Besucher erwartet. Im Rahmen eines heute stattfindenden Pressegesprächs stellten die Veranstalter das umfassende Programm der #gamesweekberlin vor, die in diesem Jahr unter dem Motto „No games, no future“ steht und sich an Gamer, Fans, Familien und Branchenbesucher gleichermaßen richtet.

Wofür steht das Motto “No games, no future“? Computerspiele sind Wachstumsmotor und Indikator, wie es um die digitale Anschlussähigkeit bestellt ist. Stellt die deutsche Gamesbranche international erfolgreiche Computerspiele her? Dann profitieren andere, lebenswichtige und strukturell relevante Branchen. Das Land ist gewappnet für die neue Welle digitaler Innovationen.

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Games Week: 9.900 Besucher

14.04.2014 Erfolgreicher Abschluss der International Games Week Berlin 2014 / 9.900 Besucher bei Quo Vadis, A MAZE., Gamefest und Co. / Internationalisierung der Veranstaltung erfolgreich / Save the Date! International Games Week 2015: 20.-27. April 2015.

Mit fast 10.000 Besucher, 4.000 mehr als im Vorjahr, ist die INTERNATIONAL GAMES WEEK BERLIN 2014 am Sonntagabend erfolgreich zu Ende gegangen. Nationale und internationale Spieleentwickler, Publisher, Designer, Kreative sowie junge und erwachsene Spielefans trafen sich bei den Fachveranstaltungen und den Publikumsevents der sechstägigen Games Week, um sich über die aktuellen Themen der Spieleindustrie auszutauschen oder einfach nur analog, digital, allein oder mit anderen zu spielen.

Und auch das Datum für die INTERNATIONAL GAMES WEEK 2015 können sich alle Gamesbegeisterten bereits jetzt in ihren Kalender notieren: 20.-27. April 2015.

Michael Liebe, Projektleiter der International Games Week Berlin: „Unser Konzept, die Games Week internationaler auszurichten und gleichzeitig neben dem Branchenpublikum auch die interessierte Öffentlichkeit mit spielbaren Ausstellungen, Konzerten und Publikumsevents anzusprechen und einzubinden, ist aufgegangen. Die Besucherzahlen vom vergangenen Jahr um zwei Drittel zu steigern, ist ein überwältigendes Ergebnis! Besonders gefreut hat mich, dass auch der Mix der Zielgruppen aufgegangen ist und wir ein wahres Gamer Erlebnis sowohl für die Branche als auch für die Spieler selbst geschaffen haben.“

Die verstärkte internationale Ausrichtung der Games Week funktionierte auf allen Ebenen und bei allen Events: Sowohl auf Speakerseite als auch mit Blick auf die Fachbesucher wurden deutlich mehr internationale Gäste gezählt. Auch die Ausstellungen, Performances und Events von A MAZE./Berlin und Gamefest waren international ausgerichtet, nicht zuletzt der polishgamesday, der in Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin und dem Instytut Adam Mickiewiecz in zahlreichen Veranstaltungen die vielfältige Gameslandschaft Polens vorstellte und bilaterales Networking ermöglichte.

Den Auftakt der INTERNATIONAL GAMES WEEK BERLIN 2014 bildete am vergangenen Dienstag der Opening Summit im Cafè Moskau, der von Björn Böhning, dem Chef der Berliner Senatskanzlei, und Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eröffnet wurde. Es folgte die Spieleentwicklerkonferenz Quo Vadis – Create. Game. Business mit einem neuen Besucherrekord: Erstmals konnten über 2.500 internationale Fachbesucher in Berlin begrüßt werden. Von Dienstag bis Donnerstag wurden auf der Quo Vadis aktuelle Trends der Spielebranche diskutiert. Bleibt Free-to-Play weiterhin Wachstumsmotor der europäischen Spielebranche? Welche Herausforderungen stellen sich in der Entwicklung von Mobile- und Cross-Platform-Games? Und wie wirkt sich der Verkaufserfolg der Next-Gen-Spielekonsolen auf die Branche aus? Antworten darauf lieferten 170 Speaker in insgesamt 110 Vorträgen und Workshops. Mit Vorträgen vertreten waren unter anderem Amazon, Google, Sony, Microsoft, CD Projekt RED und CCP Games.

Angemessen gefeiert wurde auf der Party anlässlich des European Games Awards. Hier wurde „GTA V“ als bestes Europäisches Computerspiel gekürt.

Rund 3.800 Indie-Gamefans kamen zu A MAZE. / Berlin, sowohl zur internationalen Spieleausstellung mit über 70 interaktiven Installationen und digitalen Exponaten aus 20 Ländern im Urban Spree sowie den Talks und Workshops mit internationalen Indie-Games Ikonen in The WYE. Die Gewinner der A MAZE. Awards 2014 sind: The Most Amazing Game: PERFECT WOMAN von Lea Schönfelder und Peter Lu (www.perfectwomangame.com), Human Human Machine: NIDHOGG von Messhof (www.nidhogggame.com), WTF!: FJORDS von Kyle Reimergartin (http://fjordsss.com), Audience Award: CHOOSATRON von Jerry Belich (www.choosatron.com). Die A MAZE.-Konferenz wurde von Voice Republic gestreamt und archiviert. Alle Talks zum Nachhören hier: https://voicerepublic.com/venues/155

Auch das Gamefest am Computerspielemuseum verbuchte mit über 3.400 Gästen eine deutliche Besuchersteigerung gegenüber dem Vorjahr. Andreas Lange, Direktor des Computerspielemuseums: „Sicher war der Live-Auftritt von Gronkh & Sarazar ein absolutes Highlight zu dem viele Fans aus ganz Deutschland anreisten. Doch auch die vielen anderen Angebote kamen dank des großem Engagements unserer Programmpartner super beim Publikum an“. Peter Tscherne vom Mitveranstalter Stiftung Digitale Spielekultur: „Das Gamefest 2014 hat eindrucksvoll gezeigt, welche Breitenwirkung und kulturelle Relevanz digitale Spiele heutzutage haben. Die Ausstellung „Let’s Play! Computerspiele aus Frankreich und Polen“, die während des Gamefests eröffnet wurde, ist noch bis 5. Mai im Computerspielemuseum spielbar.

Darüber hinaus boten das Recruitment Event Making Games Talent, der polishgamesday, das Matchmaking Dinner und die Kabam Media Reception weitere Plattformen für Networking und Kommunikation.

www.gamesweekberlin.com

Facebook: www.facebook.de/gamesweekberlin .
Twitter: @gamesweekberlin // #gamesweekberlin

Pressekontakt:

Dr. Kathrin Steinbrenner/Kristian Müller
SteinbrennerMüller Kommunikation
T:+49 (0) 30-4737. 2191/.2192
E: media@gamesweekberlin.com

Foto (c) Paulina Zielaskiewicz

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Halbzeit!

11.04.2014 Halbzeit bei der INTERNATIONAL GAMES WEEK BERLIN / Noch bis zum Wochenende können alle mitspielen!

Seit Dienstag treffen sich Gamer, Entwickler und Gamesbegeisterte bei Konferenzen, Festival, Performances, Partys und Talks der INTERNATIONAL GAMES WEEK BERLIN. Den Auftakt machte die Spieleentwicklerkonferenz Quo Vadis – Create. Game. Business (8.-10. April), die gestern Abend im Café Moskau mit insgesamt 2.500 Fachbesuchern erfolgreich zu Ende gegangen ist. Seit Mittwochabend präsentiert das 3. Indie Games Festival A MAZE./Berlin (9.-11. April) in einer einmaligen Ausstellung im Urban Spree rund 70 interaktive Installationen und Indie-Games. Am heutigen Freitagabend geht das Festival mit der Verleihung der A MAZE. Awards und einer großen Abschlussparty zu Ende. Das Gamefest am Computerspielemuseum übernimmt den Staffelstab und bietet noch bis Sonntagabend Games Entertainment für die ganze Familie.

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Games Week eröffnet

09.04.2014 INTERNATIONAL GAMES WEEK BERLIN erfolgreich vor vollem Haus eröffnet.

Vor rund 600 nationalen und internationalen Fachbesuchern wurde gestern Vormittag die INTERNATIONAL GAMES WEEK im Berliner Café Moskau eröffnet. Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei, hob in seiner Begrüßung hervor, dass immer mehr internationale Firmen der Gamesbranche nach Berlin kämen und die Rolle der Hauptstadt für die Spieleindustrie wachse. Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, betonte, dass die florierende Kreativität und Dynamik Berlins auch den vielen erfolgreichen hier ansässigen Gamesfirmen und –entwicklern geschuldet sei. Die Regierung setze auf die wirtschaftliche Kraft der Branche und arbeite mit Hochdruck an einer Digitalen Agenda 2014-2017, die vor allem auch junge Unternehmen und Start-ups mit Förderprogrammen stärken soll.

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