Der Verband Deutscher Filmproduzenten wurde 1966 als Verband Deutscher Spielfilmproduzenten gegründet. Er hat seitdem fast alle wesentlichen Institutionen für die deutschen Filmproduzenten ins Leben gerufen: die Filmförderanstalt (FFA), die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), die Verwertungsgesellschaft Film (VGF) oder GERMAN FILMS und die Murnau-Stiftung. Seine Mitglieder produzieren international erfolgreiche Kinofilme von Regisseuren wie Wim Wenders, Maren Ade, Ulrich Köhler, Hans-Christian Schmid, Volker Schlöndorff, Aki Kaurismäki, Jim Jarmush oder David Cronenberg, deutsche Filme wie “Toni Erdmann”, „Tschick“ (2016), Jack“ (Dt. Filmpreis in Silber 2015), „Oh Boy“ (Dt. Filmpreis in Gold 2013), „Lore“ (Dt. Filmpreis in Bronze 2013) und  „Pina“ (Dt. Filmpreis in Gold 2012) oder internationale Filme wie „Eine dunkle Begierde“,  „Iron Sky“, „Only Lovers Left Alive“, „Le Havre“ und viele mehr.

Der VDFP ist ein kreatives und wirtschaftliches Netzwerk, das unabhängige Produzenten darin unterstützt, sich in einem von Sendertöchtern und Großunternehmen dominierten Markt zu behaupten. Der VDFP ist Sprachrohr und Vermittler gegenüber Sendern, Förderern, der Politik und Medienverbänden. Neben den allgemeinen medienpolitischen Aufgaben ist unser vorrangiges Ziel die Wertschöpfung der Produzenten zu stärken, den deutschen Kinofilm zu erneuern und diesen zur beliebten und erfolgreichen Marke zu machen.

Der VDFP vertritt ca. 110 unabhängige Produzenten, davon ca. 70  Kinofilmproduzenten.

Seit August 2016 hat SteinbrennerMüller Kommunikation die Pressearbeit für den Verband übernommen.