Bertelsmann und die UFA präsentierten vom 24. bis zum 26. August 2016 zum sechsten Mal die UFA Filmnächte in Berlin. An drei Abenden werden frühe Meisterwerke der Kinogeschichte unter freiem Himmel, vor spektakulärer Kulisse und begleitet von Live-Musik zu sehen sein.

Die UFA Filmnächte haben sich zu einem filmisch-musikalischen Highlight des Berliner Kultursommers mit eigens errichteter Orchesterbühne und Großleinwand im Kolonnadenhof des Weltkulturerbes Museumsinsel entwickelt. Auch in diesem Jahr werden abendlich jeweils über 800 Gäste erwartet.

Am ersten Abend, Mittwoch, den 24. August, wird Ernst Lubitschs „Die Bergkatze“ von 1921 zu sehen sein, musikalisch begleitet von der Formation Trioglyzerin gemeinsam mit der JazzCombo der Deutschen Oper Berlin. Am Donnerstag, den 25. August, folgt „Unheimliche Geschichten“ aus dem Jahr 1919. Richard Oswalds Gruselfilm in fünf Episoden entstand nach Erzählungen europäischer Schauerromantik u. a. von Edgar Allan Poe und Robert Louis Stevenson. Die Musik hierzu steuert die Band Northern Lights um Frontmann und Schauspieler Jonas Nay („Deutschland ‘83“) bei. Den Abschluss der diesjährigen UFA Filmnächte bildet „Der müde Tod“ von 1921, ein frühes Meisterwerk des „Metropolis“-Regisseurs Fritz Lang. Der Stummfilmklassiker wurde von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung mit Hilfe von Bertelsmann digital restauriert und bei der Berlinale 2016 in neuem Glanz welturaufgeführt. DJ Raphaël Marionneau hat dazu eine neue musikalische Fassung kompiliert.

Als Filmpatin wird die Schauspielerin Caroline Peters („Mord mit Aussicht“) an allen drei Abenden eine inhaltliche Einführung in die Werke geben.

Das Konzept der UFA Filmnächte wurde 2010 von Kristian Müller bei der UFA entwickelt. SteinbrennerMüller Kommunikation hat für die Veranstalter UFA und Bertelsmann die komplette Kommunikation des Events übernommen.