Das M100 Sanssouci Colloquium findet seit 2005, initiiert von einer Gruppe führender Persönlichkeiten aus Medien und Politik, einmal jährlich in Potsdam statt. Die Idee dieses internationalen Forums ist es, Europas tonangebende Redakteure, Kommentatoren und Medienbesitzer sowie öffentliche Schlüsselfiguren zusammenzubringen, um die Rolle und den Einfluss der Medien in internationalen Angelegenheiten zu untersuchen und sich für Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit einzusetzen. Zum Abschluss des Colloquiums wird der M100 Medien Preis verliehen.

2013 erhielt Erdem Gündüz, der “Standing Man vom Taksim Platz”, 2014 erhielt der ehemalige Profiboxer Vitali Klitschko den Potsdamer M100 Media Award . Am 17. September 2015 fand das M100 Sanssouci Colloquium unter der Überschrift „70 Jahre Potsdamer Abkommen – An einem neuen Scheideweg?“ statt. Die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo, vertreten durch ihren Chefredakteur Gerard Biard, erhielt den M100 Media Award. 2016 ging der Preis an den italienischen Journalisten und Schriftsteller Roberto Saviano. Giovanni die Lorenzo hielt die Laudatio, Bundeskanzlerin Angela Merkel die politische Hauptrede des Abends.

2017 steht das Colloqium unter dem Motto „Demokratie oder Despotie? Die Renaissance der dunklen Mächte“. Erneut werden 70 hochrangige Teilnehmer aus 21 Ländern am 14. September beim Potsdamer M100 Sanssouci Colloquium in der Orangerie von Sanssouci die aktuelle politische Situation in Europa beleuchten. Die Chefredakteure, Publizisten, Historiker und Vertreter aus politischen und gesellschaftlichen Institutionen diskutieren in drei Sessions über Visionen und Strategien in einer internationalen Ordnung unter neuen Vorzeichen sowie über die Krise der Demokratie und der Medien angesichts sich rasant verändernder Rahmenbedingungen.

SteinbrennerMüller Kommunikation unterstützt M100 in der Pressearbeit.

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