12. September 2019

Kinos ehren Dieter Kosslick

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Die AG Kino – Gilde e.V. der Verband der unabhängigen Kinobetreiber zeichnet den langjährigen Leiter der Berlinale Dieter Kosslick bei der diesjährigen Verleihung der Gilde Filmpreise am 19. September in Leipzig mit dem Ehrenpreis aus.

„Das Kino kann Dieter Kosslick gar nicht genug danken. Schon vor seiner Zeit als Dompteur der Goldenen und Silbernen Bären hat er mit Innovation und Tatkraft Kino und Filmkultur gefördert. Als Mitbegründer der EFDO legte er mit anderen zusammen den Grundstein für das für die europäische Filmwirtschaft so wichtige und erfolgreiche MEDIA-Programm. Und als Geschäftsführer der Filmstiftung NRW schuf er ein noch heute vorbildliches Konzept der Kinoförderung“, so der Vorsitzende der AG Kino – Gilde, Christian Bräuer. Und weiter: „Doch mit der Berlinale hat er sich und uns ein bleibendes Vermächtnis geschaffen: Denn mit Sympathie, Witz, Tiefgang und Herzlichkeit hat er die Berlinale zum größten Schaufester in die Welt des Films in Deutschland entwickelt. Die Berlinale zeigt wie in einem Brennglas, welch gemeinschaftsstiftende Kraft dem Kulturort Kino im gemeinsamen Erleben vor der großen Leinwand und in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Gesehenen inne wohnt.“ 

Angefangen bei der Kulturellen Filmförderung in Hamburg über die Mitbegründung der EFDO, dem Vorgängerprojekt des heutigen Media-Programms, bis zum Geschäftsführer der Film- und Medienstiftung NRW hat Dieter Kosslick zahlreiche Filme ermöglicht, Karrieren begleitet und das Kino in den Mittelpunkt gestellt. Projekte wie der Erhalt der Lichtburg Essen, Deutschlands größtem Kinosaal, sind ihm mit zu verdanken. Als Direktor von 18 Berlinalen zwischen 2001 und 2019 krönte er sein filmisches Schaffen.
 
Er ist nach Staatsminister a.D. Bernd Neumann und den Kinobetreibern Detlef Roßmann und Adrian Kutter der vierte Ehrenpreisträger des Gilde Filmpreises.



12. September 2019

Countdown zum DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS

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Morgen, am Freitag, den 13. September, feiern Schauspielerinnen und Schauspieler beim diesjährigen DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS im Zoo Palast wieder ihre Kolleg*innen: Schauspielerinnen und Schauspieler, die in Film- und TV-Produktionen des vergangenen Jahres, auf der Bühne oder im Synchronstudio inspiriert und berührt haben. Verliehen werden Preise in neun Kategorien, darunter der Nachwuchspreis, den das Unternehmen KAURI CAB mit 5.000 Euro dotiert hat, außerdem der Theaterpreis, der Synchronpreis ‚Die Stimme’, der Deutsche Fairnesspreis, der sich in diesem Jahr dem Thema ‚Diversität’ widmet, sowie der Ehrenpreis Lebenswerk und der Ehrenpreis Inspiration.

 
Als Laudatorinnen und Laudatoren für die Preiskategorien stehen Jonathan Berlin (Laudator für Schauspielerin in einer Nebenrolle), Minh-Khai Phan-Thi (Schauspieler in einer Nebenrolle), Ken Duken (Schauspielerin in einer Hauptrolle), Iris Berben (Schauspieler in einer Hauptrolle), Robert Stadlober (Schauspielerin in einer komödiantischen Rolle), Katharina Marie Schubert (Schauspieler in einer komödiantischen Rolle), Katy Karrenbauer (Starker Auftritt), Luise Befort (Nachwuchspreis) und Katja Weitzenböck (Ensemble) fest. Zu Angela Winkler, die in diesem Jahr den Theaterpreis des DSP erhält, laudatiert der diesjährige Pate des Theaterpreises Ulrich Matthes, für den Synchronpreis ‚Die Stimme’, der an Christin Marquitan geht, wird Heike Schrötter die Laudatio halten. Den von BFFS und Verdi neu geschaffenen Deutschen Fairnesspreis, der an die Serie „Dr. Klein“ geht, wird Christian Rickerts, Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft präsentieren. Für die Ehrenpreisträgerin ‚Lebenswerk’ Christine Schorn spricht der Radiojournalist Knut Elstermann und zu Helga Trüpel, die den Ehrenpreis Inspiration erhält, laudatiert der Vorsitzende der Grünen Robert Habeck.
 

Nadine Heidenreich, Schauspielerin, Sängerin und Moderatorin sowie der Schauspieler und Comedian Cem Ali Gültekin werden durch den Abend führen. 
 

Die Uni Bigband Berlin, eine der erfolgreichsten und traditionsreichsten Bigbands der Stadt, wird in voller 17-köpfiger Besetzung die Preisverleihung in Schwingung versetzen.
 

Hans-Werner Meyer, Schauspieler, Vorstand des BFFS und Mitglied des künstlerischen Gestaltungsteams des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES: „Morgen geht es endlich los. Wir feiern zum achten Mal die Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen. Die Vorbereitungen dauern das ganze Jahr, aber wenn an dem Abend wieder Schauspieler von Schauspielern geehrt werden, wenn sich die Kolleginnen und Kollegen wieder als Teil einer großen Familie fühlen, wenn spürbar wird, welchen Wert der Schauspielberuf hat und warum wir uns für die Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen einsetzen, dann war es wieder die Mühe wert. Ein großer Dank geht an die vielen Schauspielkolleginnen und -kollegen, die als Organisatoren hinter den Kulissen, als Helfer und Unterstützer oder auch als Moderatoren und Laudatoren so viel Zeit, Spaß und Herz einbringen.“

Die Verleihung des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES 2019 findet am 13. September im Berliner Zoo Palast statt. Zum Vorempfang treffen sich die Nominierten und Laudatorinnen und Laudatoren im Hotel am Steinplatz, die Aftershow-Party steigt im BIKINI BERLIN.

Audi City Berlin unterstützt erneut als Platinumpartner den DSP 2019. KAURI CAB fördert den Nachwuchspreis. Weitere Sponsoren und Förderer sind: GVL, Pad Concept, ver.di, BIKINI BERLIN, HEYMERADER, Senat Berlin, Hotel am Steinplatz und Teufel. Medienpartner sind: BUNTE, Blickpunkt:Film sowie casting network.

Über den DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS:
Der DEUTSCHE SCHAUSPIELPREIS wurde vom Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) ins Leben gerufen und während der Berlinale 2012 zum ersten Mal verliehen. Die Preisverleihung ist eine Non-Profit-Veranstaltung, die nur durch ein breites ehrenamtliches Engagement der Schauspielerinnen und Schauspieler, zahlreicher Freunde und Unterstützer, Förderer und Sponsoren ermöglicht wird.
https://www.schauspielpreis.com

Über den Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS):
BFFS steht für Bühne, Film, Fernsehen, Sprache. Gegründet 2006 ist der BFFS als Verband und Gewerkschaft mit seinen über 3.400 Schauspielerinnen und Schauspielern inzwischen die größte nationale Schauspielerorganisation und die mitgliederstärkste Berufsvertretung der deutschen Film-, Fernseh- und Theaterlandschaft. Der BFFS vertritt die berufsständischen sowie die gewerkschaftlichen Interessen der Schauspielerinnen und Schauspieler in Deutschland. Er will die kulturellen, gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen, tariflichen und sozialen Rahmenbedingungen verbessern bzw. schaffen, die sowohl den einzigartigen Schauspielberuf schützen, bewahren und fördern als auch die besondere Lebens- und Erwerbssituation der Künstlerinnen und Künstler berücksichtigen, die diesen Schauspielberuf ausüben.



10. September 2019

Ensemblepreis für “Murer – Anatomie eines Prozesses”

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Am 13. September wird im Berliner Zoo-Palast der Deutsche Schauspielpreis 2019 vergeben. Während am Abend noch die Nominierten in 8 Kategorien den Entscheidungen entgegenfiebern, u.a. dem von KAURI CAB fördert den Nachwuchspreis, steht der Gewinner des renommierten Ensemblepreises bereits fest.

 

Der Ensemblepreis geht an den österreichisch- luxemburgischem Kinofilm „Murer – Anatomie eines Prozesses“.

 

Die Auszeichnung erhält stellvertretend für das gesamte Team die Casterin Eva Roth. Eva Roth ist eine der meistbeschäftigten Casterinnen Österreichs und zeichnete etwa für die Besetzung der vielfach ausgezeichneten Serie „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (Gerhard Liebmann ist für seinen Beitrag in „M“ beim DSP in der Kategorie „Starker Auftritt“ nominiert) oder Josef Harders „Wilde Maus“ verantwortlich.

Die Jury des Deutschen Schauspielpreise, bestehend aus den Schauspielerinnen und Schauspielern Marcus Off, Aglaia Szyszkowitz, Katja Weitzenböck, Anne Weinknecht, Anton Rattinger, Sheri Hagen und Hans-Jochen Wagner begründet ihre Entscheidung so (Auszug): „Ein Gerichtssaal. Die Justiz, die Geschworenen, die Opfer, die Täter, die Presse, die Zuschauenden. Das ist das Ensemble von ‚Murer – Anatomie eines Prozesses’. Mit großer Ernsthaftigkeit, Authentizität und emotionaler Durchlässigkeit stellt es sich der Verantwortung gegenüber den Persönlichkeiten, die es vielsprachig spielt… Wir sehen Menschen, die kämpfen oder mit ihrem inneren Kampf berühren. Das zieht uns tief in die Geschichte hinein und ist mitunter schwer zu ertragen…

Gleichzeitig ist zu spüren, wie sich das Ensemble gegenseitig stützt, das Erzählen dieser ungeheuerlichen Geschichte gemeinsam annimmt. In dieser Gemeinsamkeit liegt die große, auch tröstliche Kraft dieses Ensembles.

Wir sind beeindruckt und inspiriert von dieser Leistung in einem wichtigen Film gegen das Vergessen.“

 

„Murer – Anatomie eines Prozesses“ erzählt die Geschichte des Prozesses gegen den angesehenen steirischen Politiker und Großbauern Franz Murer, der als einer der Hauptverantwortlichen für die Tötung der Juden in Vilnius zwischen 1941 und 1943 gilt. Aufgrund der juristischen Intervention von Simon Wiesenthal wird Murer 1962 dafür vor Gericht gestellt. Überlebende des Holocaust reisen an, um gegen ihn auszusagen. Trotz der erdrückenden Beweislage endet der Prozess 1963 mit einem Freispruch.

 

Die Verleihung des Deutschen Schauspielpreises 2019 findet am 13. September im Berliner Zoo Palast statt. Zum Vorempfang treffen sich die Nominierten und Laudatorinnen und Laudatoren im Hotel am Steinplatz, die Aftershow-Party steigt im BIKINI BERLIN.

 

Audi City Berlin unterstützt erneut als Platinumpartner den DSP 2019. KAURI CAB fördert denNachwuchspreis. Weitere Sponsoren und Förderer sind: GVL, Pad Concept, ver.di, BIKINI BERLIN, HEYMERADER, Senat Berlin, Hotel am Steinplatz und Teufel. Medienpartner sind: BUNTE, Blickpunkt:Film sowie casting network.

 



9. September 2019

JFBB eröffnet

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Gestern Abend wurde im Potsdamer Hans Otto Theater die 25. Ausgabe des Jüdischen Filmfestivals Berlin & Brandenburg (8.-17. September) vor rund 500 Gästen feierlich eröffnet. Dror Zahavis Film CRESCENDO – #MAKEMUSICNOTWAR über ein israelisch-palästinensisches Jugendorchesters, das als Zeichen der Annäherung ins Leben gerufen wird, gab den Startschuss für zehn prall gefüllte Festivaltage mit mehr als 50 Filmen und 60 Gästen, mit Einführungen, Talks und Diskussionen an insgesamt 14 Spielorten in Berlin und Brandenburg.

 

Unter den Gästen am Sonntagabend waren das CRESCENDO-Filmteam mit Regisseur Dror Zahavi, den Schauspieler*innen Peter Simonischek, Daniel Donskoy, Bibiane Beglau sowie Produzentin Dr. Alice Brauner. Weitere Gäste waren der Brandenburger Staatssekretär Thomas Kralinski, Christian Gaebler (Chef der Senatskanzlei Berlin), Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern), der Sänger und Musiker Max Raabe, die Autorin Adriana Altaras, die Schauspieler*innen Susan Sideropoulos, Sila Sahin, Harald Schrott, Frank Leo Schröder und viele mehr.

 

Celebration! Ein Vierteljahrhundert Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg als Buch

 

Das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg (JFBB) ist das größte Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und feiert in diesem Jahr unter dem Motto „Celebration!“ sein 25-jähriges Jubiläum. In den vergangenen Jahren wurden beim JFBB insgesamt rund 720 Filme aus 47 Ländern gezeigt. Anlässlich des Jubiläums publiziert das JFBB dank der Unterstützung durch das Auswärtige Amt die Sonderpublikation „Celebration!“ mit Beiträgen und Fotos aus 25 bunten und spannenden Festivaljahren. Das Buch wird im Rahmen des Festivals am 10. September um 19 Uhr im Delphi Lux Kino vorgestellt.

 

Umfassendes Programm mit spannenden Gästen

 

Die Besucher*innen des diesjährigen JFBB erwartet ein umfassendes Programm mit Spielfilmen, Kurzfilmen, Dokumentationen einer Serie, zahlreichen Premieren und vielen spannenden Gästen.

 

Erwartet werden unter anderem die Schauspieler*innen Eva Mattes („Papier-Brigade: Die Shoah und die Bücher von Vilna“), Hanna Schygulla („Abrahams Gold“), Kara Schröder („Frau Stern“), die Regisseur*innen Michal Aviad („Working Woman“),Aäläm-Wärque Davidian („Fig Tree“), Avner Faingulernt („In the Desert“), Lex Gillespie („The Mamboniks“), Michael Idov („The Humorist“), Anna Konik („Under a placid sky“), Yair Lev („You Only Die Twice“), Ulrike Ottinger („Exil Shanghai“), Davis Simanis („The Mover“), Shawn Snyder („To Dust“), Michael Verhoeven („Menschliches Versagen“), Daniel Wachsmann („Acre Dreams“), Yolande Zauberman („M“), die Autorinnen Eva Lezzi, Adriana Altaras und viele mehr.

 

Die Bandbreite im Jubiläumsjahr des Festivals ist sehr breit gefächert und umspannt historische, politische, religiöse und gesellschaftliche Themen: Sei es ein authentisches Drama über eine jüdische Familie in Äthiopien, eine überdrehte Comedy-Serie über ein schwules US-Paar und seinen Adoptivsohn, die Geschichte jüdischer Tanzbegeisterter im Mambofieber, das turbulente WG-Leben palästinensischer Frauen, eine Mutter, die sich gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz wehrt, eine Tragikomödie über einen orthodoxen Witwer, eine Hommage an Produzent Artur Brauner und viele weitere Highlights.

 

Ausgewählte Highlights aus dem Programm des 25. JFBB

Hommage an Artur Brauner (1918-2019): MORITURI, Regie: Eugen York

Spielfilm, DE 1947/48, deu OF, 09.09. 18 Uhr, Eva Lichtspiele. Der zweite Film Artur Brauners und einer der ersten Filme, die sich mit dem Holocaust auseinandersetzten.

 

M, Regie: Yolande Zauberman

Dokumentarfilm, Berliner Premiere, IL/FR 2018, heb OmeU, 11.09., 19 Uhr, Hackesche Höfe Kino. Yolande Zaubermans ausgezeichneter Film über sexuellen Missbrauch in einer orthodoxen Gemeinde zeigt das Problem als globales Thema.

 

THE BAR MITZVAH, Regie Eytan Fox

Serie, Deutschlandpremiere, heb OmeU, 11.09., 21 Uhr, Delphi LUX. Herrlich überdrehte Comedy über ein schwules US-Paar, das mit Adoptivsohn zur Bar Mitzvah-Feier nach Israel kommt und in die Arme einer durchgeknallten „Reiseführerin“ gerät

 

FIG TREE, Regie: Aäläm-Wärque Davidian

Israel 2018, Spielfilm, Deutschlandpremiere, aramäisch/hebräisch mit eng. UT, 12.09., 19 Uhr, Delphi LUX. Authentisches, bewegendes Drama über eine jüdische Familie in Äthiopien, die vor dem Bürgerkrieg nach Israel fliehen will und ein junges Mädchen, das alles versucht, um ihre Jugendliebe zu retten.

 

NO PROMISED LAND, Regie: Raphael Bondy

CH 2019, Spielfilm, Deutschlandpremiere, eng/heb OmeU, 10.09., 17.30 Uhr, fsk. Vor dem Hintergrund landesweiter Demonstrationen kämpfen junge äthiopische Jüdinnen und Juden für ihre Rechte.

 

THE MAMBONIKS, Regie: Lex Gillespie

US 2019, Dokumentarfilm, Europapremiere, eng OF, 13.09., 19 Uhr, Hackesche Höfe Kino, 17.09., 20 Uhr, Filmtheater am Friedrichshain. Mitreißend erzählt THE MAMBONIKS die Geschichte jüdischer Tanzbegeisterter in den USA, die in den 1950er Jahren das kubanische Mambo-Fieber an die Ostküste brachten.

 

THE LAST RESORT, Regie: Dennis Scholl und Kareem Tabsch

USA 2018, Dokumentarfilm, Europapremiere, eng OF, 13.09., 18 Uhr, Filmkunst 66. Die Fotografen Andy Sweet und Gary Monroe fotografierten 10 Jahre lang in der jüdischen Community von Miami und haben mit ihrem fotografischen Werk, den jüdischen Bewohner*innen und Besucher*innen ein Denkmal gesetzt.

 

TO DUST, Regie: Shawn Snyder

USA 2018, Spielfilm, Deutsche Festivalpremiere, eng. OF, 14.09., 21 Uhr, Delphi LUX, 15.09., 20 Uhr, Filmtheater am Friedrichshain. In dieser makabren und zutiefst menschlichen Tragikomödie sucht ein orthodoxer Witwer (Géza Röhrig, SON OF SAUL) nach dem Tod seiner Frau nach letzten Antworten.

 

IN BETWEEN, Regie: Maysaloun Hamoud

IL/FR 2016, Spielfilm, ara/heb OmeU, 13.09., 19 Uhr, City Kino Wedding, 14.09., 18 Uhr, Filmkunst 66. WG-Leben in Tel Aviv: Drei palästinensische Frauen meistern ihr turbulentes Leben zwischen Tradition und Freiheit.

 

WORKING WOMAN, Regie: Michal Aviad

IL 2018, Spielfilm, Deutschlandpremiere, heb OmeU, 15.09., 20 Uhr, Delphi LUX. Orna, berufstätig und Mutter dreier Kinder, wehrt sich gegen sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch am Arbeitsplatz.

 

ABRAHAMS GOLD, Regie: Jörg Graser

DE 1989, Spielfilm, deu OF, 14.09., 18 Uhr, Filmkunst 66. Ausweglosigkeit der Vergangenheitsbewältigung – moralisches Heimatfilm-Drama um ehemaligen KZ-Wärter

 

Die Gershon-Klein-Filmpreise

Mit insgesamt 7.000 € sind die Gershon-Klein-Filmpreise dotiert, die im Rahmen des JFBB vergeben werden. Gestiftet von der Familie Klein werden sie an erfolgreiche Filmregisseur*innen verliehen. Der Preis für den „Besten Spielfilm“ (dotiert mit 3.000 Euro) vergibt eine Jury aus vier international anerkannten FilmkritikerinnenHannah Pilarczyk, Marlyn Vinig, Kira Taszman und Jenni Zylka. Ein Ehrengremium bestehend aus Rabbinerin Gesa Ederberg und Rabbiner Nils Ederberg vergibt die „Empfehlung für den besten deutschen Film mit jüdischer Thematik“ (dotiert mit 2.000 Euro). Der „Publikums-Regiepreis“ (dotiert mit 2.000 Euro) wird von der Hörerjury von radioeins bestimmt.

 

Das gesamte Programm finden Sie unter www.jfbb.de

 

Folgen Sie dem JFBB auf Facebook: www.facebook.com/jffberlin

 



8. September 2019

Neun Tage Vielfalt bei der bauhauswoche berlin

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Berlin feierte mit der bauhauswoche berlin in der vergangenen Woche das 100-jährige Gründungsjubiläum, einer der bis heute bedeutendsten Kunst- und Designschulen der Welt und 10.000 Besucher*innen feierten mit.

 

Herzstück und Ausgangspunkt der bauhauswoche berlin war das Festivalzentrumauf der Mittelinsel des Ernst-Reuter-Platzes. Das bauhaus reuse, ein gläserner Pavillon aus wiederverwendeten Fensterelementen des Bauhausgebäudes in Dessau, beheimatete die täglichen und stets gut besuchten Vorträgeund Workshops, Symposien, Radioabende, Buchvorstellungen, Filmscreenings,Performances und künstlerische Interventionen. Ein Highlight war die Eröffnung am 30. August, bei der die zahlreich erschienenen neugierigen Besucher*innen die Mittelinsel für sich entdeckten. Die große „Charleston & Swing“ Abschlussparty gestern Abend verließen viele als neue Bauhaus-Fans. Das bauhaus reuse  bleibt auch nach Abschluss der bauhauswoche berlin in Nutzung, denn die zukunftsgeraeusche GbR und der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf betreiben den Pavillon als Stadtlabor weiter.

 

Zum umfangreichen Festivalprogramm gehörte auch eine Schaufensterausstellung aus 16 Bildcollagen in Ladengeschäften in der Kantstraße, um den Savignyplatz und in der Potsdamer Straße. Nach Aussage vieler Ladenbetreiber stießen die Bilder, die vom Leben und Lernen am Bauhaus, von den Werkstätten, von Designideen und Produkten aber auch von den drei Direktoren Walter Gropius, Hannes Meyer und Ludwig Mies van der Rohe erzählen, auf großes Interesse und zahlreiche Nachfragen sowohl bei Kunden als auch bei Passanten. Bei den dazu angebotenen Führungen konnten Interessierte noch tiefer in die künstlerische Auseinandersetzung mit der Bauhausgeschichte einsteigen.

 

Die Filmreihe Bauhaus und Film lockte zahlreiche Cineasten zum Open-Air-Kino mit spannenden Filmgesprächen in den spätsommerlichen Garten des Palais Podewil. Die Zuschauer*innen sahen in der von Filmproduzent Joachim von Vietinghoff und Christina M. Schachtschabel kuratierten Reihe sehr unterschiedliche Bezüge zu den Ideen und Visionen des Bauhauses auf der großen Leinwand. Bauhaus und Film präsentierte an sechs Abenden in einmaliger Atmosphäre Filme aus den frühen Jahren des Kinos bis zu noch nicht ausgestrahlten hochaktuellen TV-Produktionen.

Sportlich wurde es bei der Velonotte. Mehrere hundert Fahrradfahrer*innen nahmen am vergangenen Samstag an der abendlichen Architektur-Entdeckungsfahrt unter dem Motto „Bauhaus ABC“ teil. Sie führte unter der Leitung von Architekt*innen und Historiker*innen auf einer 16 Kilometer langen Tour zur Neuen Nationalgalerie, dann zum Hansaviertel und über den Ernst-Reuter-Platz zur Gustav Adolf Kirche bis zur Siemensstadt; jeweils ausgewählte Orte des Bauhauses und der Moderne während gleichzeitig erstaunliches über die Avantgarde-Schule, die Bauherren der Zeit und ihre Erben zu erfahren war.

 

Das Ende der bauhauswoche berlin ist aber längst noch nicht das Ende der Feierlichkeiten zu 100 Jahre Bauhaus. So eröffnete am Donnerstag die Jubiläumsausstellung original bauhaus des Bauhaus-Archivs / Museum für Gestaltungin der Berlinischen Galerie mit über 3.000 Besucher*innen. Wie der Ausstellungstitel bereits verrät, zeigt die Ausstellung Bauhaus-Originale – berühmte, bekannte und vergessene – und erzählt die Geschichten hinter den Exponaten. Die Ausstellung läuft noch bis Ende Januar 2020.

 

Die bauhauswoche berlin ist Teil der bundesweiten Aktivitäten unter dem Dach von 100 jahre bauhaus und nähert sich gemeinsam mit zahlreichen Berliner Kulturinstitutionen, Museen und Projekten unter der Überschrift 100 jahre bauhaus in berlin dem Thema aus unterschiedlichsten Perspektiven.


Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa verantwortet Kulturprojekte Berlin die Koordination und Kommunikation von 100 jahre bauhaus in berlin und organisiert die bauhauswoche berlin 2019.
Medienpartner sind Berliner Morgenpost, radioeins, tip berlin, ZITTY und AskHelmut.

 

Weitere Informationen

bauhaus100.berlin/de/bauhauswoche
bauhaus100.de/programm
facebook.com/bauhauswocheberlin



2. September 2019

Nicola Sturgeon erhält M100 Media Award

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Die internationale Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium zeichnet Nicola Sturgeon, die Erste Ministerin Schottlands, für ihr Eintreten gegen den Brexit und ihr Engagement für den Zusammenhalt der Europäischen Union mit dem M100 Media Award aus. Laudator der britisch-schottischen Politikerin mit eindeutig pro-europäischer Haltung ist Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Hauptrede hält Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble.

 

Mit der Verleihung des diesjährigen M100 Media Award am 17. September in der Orangerie von Schloss Sanssouci in Potsdam stellt sich der M100 Beirat ausdrücklich hinter Nicola Sturgeons verantwortungsethisches Eintreten gegen einen Brexit und verleiht seinem Wunsch nach nachhaltig engen Beziehungen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union im Dienste des europäischen Einigungsprozesses Ausdruck.

Mit Boris Johnson als Premierminister droht ein No-Deal-Brexit. Die größte britische Oppositionspartei Labour und ihr Chef Jeremy Corbyn haben keinen eindeutigen Brexit-Kurs. In den gegenwärtigen chaotischen, politischen Zeiten für Großbritannien und Schottland hebt sich Sturgeon als Politikerin mit eindeutig pro-europäischer Haltung ab.

Im Zuge innerbritischer Angelegenheiten und Wahlkampagnen wie dem schottischen Unabhängigkeitsreferendum 2014 hat sich Sturgeon als eine starke und leidenschaftliche Pro-Europäerin und Demokratin behauptet, ohne die Regeln eines faktengeleiteten demokratischen Diskurses zu missachten oder in plumpen Populismus zu verfallen.

Die Laudatio auf Nicola Sturgeon hält der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet: „Nicola Sturgeon ist eine wichtige Stimme der Vernunft in einer Zeit, in der die politische Diskussion leider zu oft von Unsachlichkeit und kurzfristigem Denken geprägt ist. Als überzeugte Europäerin sendet Nicola Sturgeon starke Signale des Zusammenhalts und der politischen Räson von Schottland aus nach Europa und in die Welt. Sie steht für die Stärke der Regionen und die wachsende Bedeutung regionaler Zusammenarbeit in Europa. Mit dem M100 Media Award wird ihr Engagement für ein geeintes Europa zu Recht gewürdigt.“

 

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Mike Schubert, betont als Vorsitzender des M100 Beirats: „Nicola Sturgeon ist eine starke Politikerin und leidenschaftliche Europäerin. Sie hat nicht nur die Fahne Schottlands hochgehalten, sondern in schwieriger Zeit den Brexit-Protagonisten die Stirn geboten. Dafür gilt meine ganze Hochachtung. Ihre Stimme wird wahrgenommen, wenn es um die Frage der europäischen Identität geht. Sie ist eine würdige Preisträgerin.“

 

Kein anderer Landesteil Großbritanniens hat mit so überwältigender Mehrheit gegen den Brexit gestimmt wie Schottland – das ist vor allem der Verdienst Nicola Sturgeons, die um den Wert des Friedensprojektes Europäische Union weiß und sich mit aller Macht gegen die populistische Leave-Kampagne gestemmt hat und weiter stemmt!“, begründet der M100-Beirat Kai Diekmann, Gründer von Storymachine, die diesjährige Entscheidung.

 

M100-Beirätin Astrid Frohloff, TV-Moderatorin und Journalistin beim rbb Fernsehen, über die Auszeichung: „Sie legt sich gerne an mit mächtigen Gegnern: ‚Ich bin bereit, Premierminister‘, schrieb Nicola Sturgeon an die Adresse Boris Johnsons gewandt unter ein Foto, auf dem sie lachend eine Wikingeraxt schwingt. Eine Szene, die viel aussagt über die schottische Regierungschefin. Mit Mut und Scharfsinn stemmt sie sich gegen den Brexit. Sie ist das Gesicht der schottischen Unabhängigkeitsbewegung. Ihre Fangemeinde ist groß. Beim EU-Referendum 2016 stimmte Schottland FÜR den Verbleib in der EU. Mit großer Beharrlichkeit wehrt die schottische Regierungschefin seitdem Angriffe der Brexiteers ab. Dass sie sich für einen Verbleib in der EU stark macht, dafür gebührt ihr Anerkennung und Dank. Europa braucht unerschrockene Politiker wie sie.“

 

Nicola Sturgeon sei eine „Stimme der Vernunft in einer völlig überhitzten und selbstzerstörerischen Debatte“,begründet M100-Beirat Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur des Tagesspiegels, die Preisvergabe.

 

M100-Beirat Christoph Lanz, Head of Board von Thomson Media, betont die Relevanz der Auszeichnung im Jubiläumsjahr von M100: Überzeugend, leidenschaftlich, vernunftbetont und pragmatisch: Nicola Sturgeon vereint alle diese Eigenschaften in ihrer Person. Sie ist nicht nur eine der populärsten politischen Köpfe Europas, sondern eine großartige Stimme für ein geeintes Europa. M100 ist stolz auf diese Preisträgerin im 15. Jahr des Bestehens des M100 Sanssouci Colloquium.

 

„Sturgeon ist eine engagierte Kämpferin für ihre nationale Sache und Europäerin zugleich. Und dies nicht allein aus strategischem Kalkül heraus, sondern aus Überzeugung. Vor allem ist sie eine leidenschaftliche Demokratin. Somit steht sie, unabhängig vom Ausgang der schottischen Unabhängigkeitsbestrebungen, beispielhaft für das, was die EU ausmacht“, meint M100-Beirat Dr. Leonard Novy, Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik.

 

M100-Beirat Stephan-Andreas Casdorff, Herausgeber des Tagesspiegels, würdigt die besondere Haltung Sturgeons: „Diese Schottin spart an nichts, nicht an Engagement für Europa, nicht an Mut, Brexiteers ihre Grenzen aufzuzeigen. Eine ausgezeichnete Haltung. Brave heart – wem das nicht imponiert!“

 

Der M100 Media Award wird seit 2005 jährlich im Rahmen der internationalen Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium an Persönlichkeiten vergeben, die „Fußspuren“ in der Welt hinterlassen haben und sich für Demokratie, europäische Verständigung und Meinungs- und Pressefreiheit einsetzen. Bisherige Preisträger sind unter anderem Bob Geldof, Hans-Dietrich Genscher, der dänische Karikaturist Kurt Westergaard, Vitali Klitschko, Erdem Gündüz, „The Standing Man“, das französische Satiremagazin Charlie Hebdo, der italienische Schriftsteller Roberto Saviano, die russische Journalistin Natalja Sindejewa und im vergangenen Jahr der türkische Journalist Deniz Yücel.

 

M100 ist eine Initiative von Potsdam Media International e.V. und wird von der Stadt Potsdam hauptfinanziert. Weitere Förderer sind das Auswärtige Amt, medienboard Berlin-Brandenburg, das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, die Friedrich Naumann Stiftung und National Endowment for Democracy. Sponsoren sind Facebook und United Europe e.V. Kooperationspartner sind die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Reporter ohne Grenzen (RoG) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ).

 



1. September 2019

Über 40.000 Besucher bei der Langen Nacht 2019

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Die Lange Nacht der Museen war in diesem Jahr überaus erfolgreich. Über 40.000 Besucher*innen folgten der Einladung der 75 an der 39. Ausgabe beteiligten Berliner Museen. „Zusammen macht eine solche Veranstaltung nicht nur mehr Spaß, sie ist auch erfolgreicher“, so Moritz van Dülmen, Geschäftsführer von Kulturprojekte Berlin, über die Gemeinschaftsleistung der Berliner Museen in Zusammenarbeit mit seinem Haus.

 

Kultursenator Klaus Lederer gab auf der imposanten Freitreppe der James-Simon-Galerie um 18 Uhr bei strahlendem Sonnenschein den Startschuss. Anschließend diente die Treppe als Bühne für die Tänzer*innen des Landesjugendballetts der Staatlichen Ballettschule Berlin. Sie tanzten zu den Klängen von Karl Jenkins‘ berühmter Streichersuite „Palladio“, gespielt vom Kammerensemble des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach.

 

Dann strömten die Besucher*innen in die Häuser auf der Museumsinsel. 9.700 Besucher*innen wollten die Nofretete im Neuen Museum sehen, 6.600 das Ischtartor im Pergamonmuseum, 6.000 das Pergamon-Panorama von Yadegar Asisi.

 

Meist besuchtes Haus war erneut das Museum für Naturkunde Berlin. 10.500 Besucher*innen erkundeten die gigantischen Dinosaurierskelette, seltenen Steine und uralten Meteoriten. Großen Andrang gab es auch wieder im Deutschen Spionagemuseum (8.500), Deutschen Historischen Museum (8.300) und Deutschen Technikmuseum (6.900). Auch die erstmalig teilnehmenden Häuser weckten großes Interesse: das PalaisPopulaire (2.200) im ehemaligen Prinzessinnenpalais feierte in einer großen Ausstellung den „Summer of Love“ 1967, und in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum (2.300) drehte sich in dieser Nacht alles um Buchstaben. Aber auch kleinere Häuser hatten großen Zulauf, wie das Anne Frank Zentrum, dessen neue Dauerausstellung über 1.000 Besucher*innen anzog. 

 

Zu einem der inhaltlichen Schwerpunkte der 39. Langen Nacht wurde das weltweit gefeierte 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses, sei es mit VR-Erlebnissen, die durch die Säle des Dessauer Bauhauses führten, oder etwas realer „Bauhaus zum Anfassen“, bei dem im Kulturforum Bauhaus-Möbelklassiker auf Bequemlichkeit und Ästhetik geprüft werden konnten. Auch im Bauhaus-Fieber: die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, die eine Sonderausstellung zum Thema präsentierte.

 

Die Aktivitäten rund um das Bauhaus-Jubiläum läuteten die bauhauswoche berlin ein, mit der die Stadt noch bis zum 8. September das Jubiläum begeht. Geboten werden zahlreiche Lesungen, Filmvorführungen, Radiolounges, Vorträge, Workshops und eine Party im Festivalzentrum im bauhaus reuse auf dem Ernst-Reuter-Platz, eine Schaufensterausstellung, Yoga auf ausgesuchten Dachterrassen der Stadt und eine Velonotte durch Berlin.

 

Die nächste Lange Nacht der Museen findet am 29. August 2020 statt.

 

Die Lange Nacht der Museen ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Berliner Museen mit der Kulturprojekte Berlin GmbH. Die Lange Nacht der Museen wird unterstützt von der Berliner Sparkasse, UBER Deutschland und JUMP by Uber, AMERON Berlin ABION Spreebogen, von BVG, S-Bahn Berlin und Mihai. Medienpartner: Berliner Zeitung, taz, rbb 88.8, rbb Kultur, tip Berlin, ZITTY, ExBerliner, Yorck Kinogruppe und HIMBEER.

 

Wir danken der Wall GmbH, Mit Vergnügen Berlin, Ask Helmut, Byte FM, Landesjugendballett Berlin, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach, Tiny Foundation, Digital in Berlin, Claire Chen, Neue Heimat, Berliner Brandstifter.

 

Aktuelle Informationen erhalten Sie außerdem hier:
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